Die Zuschauerzahlen der Damenfußball-WM seien auch nach dem Ausscheiden der deutschen mannschaft „sehr sehr gut“, schreibt Jens schröder in der Meedia-Quotenanalyse. 8,45 Mio. (28,6 %) hätten am Mittwoch im ZDF das Halbfinale zwischen Japan und Schweden gesehen. Das zweite Match zwischen Frankreich und den USA habe am Vorabend Werte von 5,6 Mio. und 26,4 % erzielt. Damit habe die WM die Mittwochs-Quotencharts – auch bei den 14- bis 49-Jährigen – gewonnen. Hinter verschiedenen Sport- und Nachrichtensendungen kommen beim Gesamtpublikum „Seine Mutter und ich“ (Produzent: MR-Film, 5,06 Mio., 16,3 %, Das Erste) auf den sechsten und „Helena Fürst – Die Anwältin der Armen“ (infoNetwork, 3,86 Mio., 12,7 %, RTL auf den zehnten Platz: Fußball-WM bleibt ein Publikumsmagnet (frei zugänglich)
Die nach Werberelevanten (14-49 Jahre) sortierte Meedia-Tabelle zeigt nach dem Fußballspiel Japan-Schweden (2,3 Mio., 19,8 %) auf dem zweiten Platz „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ (Grundy UFA TV Produktion, 2,06 Mio., 21,2 %, RTL) und danach das heute-journal und „Helena Fürst – Die Anwältin der Armen“ (1,94 Mio., 16,9 %): Die TV-Quoten von gestern (frei zugänglich)