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Meistgesehen (TV) gestern: „Hubert und Staller“ (absolut), „Gute Zeiten schlechte Zeiten“ (14–49-Jährige)

„Wenn Einschalt­quoten für Kanzler­kan­di­daten-Porträts ein Indiz für die bevor­ste­hende Bundes­tagswahl wären, müssten sich die Parteien langsam Gedanken machen, ob überhaupt jemand kommt“ schreibt Peer Schader in der Meedia-Quoten­analyse: Nach den „überschau­baren Werten“ für den Peer-Stein­brück-Film in der Vorwoche habe sich der Kanzle­rin­nen­bonus für den ZDF-Film über Angela Merkel, „ZDFzeit: Macht Mensch Merkel“ (Eigen­pro­duktion ZDF, 2,78 Mio., 9,9 %), in dieser Woche arg in Grenzen gehalten. Meist­ge­sehen waren „Hubert und Staller“ (Produzent: Tele München, 4,2 Mio., 14,9 %, Das Erste), „Tages­schau“ (Eigen­pro­duktion ARD, 4,13 Mio., 15,8 %, Das Erste) und „ZDF Sport extra: LA-WM 3000m Hindernis FR“ (4,08 Mio., 18,2 %): Kein Kanzler-Bonus fürs ZDF-Merkel-Porträt (frei zugänglich)

Die nach Werbe­re­le­vanten (14-49 Jahre) sortierte Meedia-Tabelle zeigt auf den ersten drei Plätzen „Gute Zeiten schlechte Zeiten“ (GrundyUFA, 1,83 Mio., 21,9 %)  und zwei Folgen von „Bones – Die Knochen­jä­gerin“ (USA, Josephson Enter­tainment, 1,71 Mio., 17,6 % und 1,67 Mio., 16,5 %, alle RTL): Die TV-Quoten vom Vortag (frei zugänglich)

Zur nach Werbe­re­le­vanten, 14-59-Jährigen und Zuschauern ab 3 Jahre sortierten DWDL-Zahlen­zen­trale (frei zugänglich)