Skip to main content
News

Meistgesehen (TV) gestern: „In aller Freundschaft“ (absolut), „CSI: Miami“ (14–49-Jährige)

Die aktuelle Staffel der Casting-Soap „Popstars“ bei ProSieben werde nicht mehr zum großen Erfolg, schreibt Jens Schröder in der Meeda-Quoten­analyse. Auch das Halbfinale sei mit 1,60 Mio. 14- bis 49-Jährigen und 12,3% mitten im Mittelmaß hängen­ge­bliebe. Neben den RTL-Serien „CSI: Miami“ und „Dr. House" (2,61 Mio., 19,9 %) habe sich auch das Weihnachts­märchen „Es ist ein Elch entsprungen“ (2,04 Mio., 15,5 %, Sat.1) mehr junge Zuschauer als die „Popstars“ erkämpft. Im Gesamt­pu­blikum (ab 3 jahre) habe „In aller Freund­schaft“ (6,23 Mio., 19,4 %, ARD) vor „Tierärztin Dr. Mertens“ (5,92 Mio., 18,2 %, ARD) und „Die Rosenheim-Cops“ (4,82 Mio., 17 %, ZDF) gewonnen: „Popstars“ kommt nicht aus dem Mittelmaß (frei zugänglich)

Nach „CSI: Miami“ (2,65 Mio., 20,2 %) auf dem ersten und „Dr. House" 2,61 Mio., 19,9 %) auf dem zweiten kommt „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ (2,36 Mio., 21,8 %, alle RTL) auf den dritten Platz der nach Werbe­re­le­vanten (14-49 Jahre) sortierten Meedia-Tabelle: Die TV-Quoten von gestern (frei zugänglich)