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Meistgesehen (TV) gestern: „In aller Freundschaft“ (absolut), „Dr. House“ (14–49-Jährige)

Einen schönen Erfolg für die Castingshow „X Factor“ (Produzent: Grundy Light Enter­tainment) konsta­tiert Jens Schröder in der Meedia-Quoten­analyse. 2,91 Mio. Leute (9,7 %) hätten am Diens­tag­abend das Finale der ersten Staffel gesehen; so viele Zuschauer habe es bei keiner anderen Folge der Sendung gegeben. Im jungen Publikum habe es mit 1,98 Mio. zwar nur für den zweit­besten Wert der Staffel gereicht, doch der Markt­anteil von 15,4 % sei eine Bestä­tigung für den Sender Vox, der bereits eine zweite Staffel plane. Im Gesamt­pu­blikum (ab 3 Jahre) erreicht das „X Faktor“-Finale Platz 16, an der Spitze stehen „In aller Freund­schaft“ (Saxonia, 6,45 Mio., 19,8 %, ARD), „Familie Dr. Kleist“ (Polyphon, 6,01 Mio., 18,5 %, ARD) und „Die Rosenheim-Cops“ (Bavaria, 4,84 Mio., 16,8 %, ZDF): Edita gewinnt „X Factor“ mit neuem Rekord (frei zugänglich)

Auf der nach nach Werbe­re­le­vanten (14-49 Jahre) sortierten Meedia-Tabelle steht „X Faktor“ auf Platz neun. An der Spitze: „Dr. House“ (2,75 Mio., 20 %), „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ (Grundy UFA TV Produktion, 2,72 Mio., 24,8 %) und „CSI: Miami“ (2,72 Mio., 20,6 %, alle RTL): Die TV-Quoten von gestern (frei zugänglich)