Der Sendeplatztausch von „Transporter – Die Serie“ (USA/GB/D/F, 2,72 Mio., 8,7 % bzw. 1,24 Mio, 9,8 %) und „Alarm für Cobra 11“ (Produzent: Action Concept, 3 Mio., 9,3 % bzw 1,41 Mio., 11,3 %) habe RTLs Donnerstagabend nicht wirklich beflügelt, schreibt Jens Schröder in der Meedia-Quotenanalyse. Die teure „Transporter“-Serie sei im jungen Publikum sogar zum ersten Mal unter die 10%-Marke gefallen, werde also „immer mehr zum Megaflop“. „The Voice of Germany“ (Schwartzkopff TV, 4,38 Mio., 14,1 % bzw. 3,15 Mio., 25,3 %, ProSieben) habe unterdessen im Vergleich zur Vorwoche wieder zugelegt, den Tagessieg im Gesamtpublikum habe sich aber „Marie Brand und das Lied von Tod und Liebe“ (Eyeworks, 5,34 Mio., 16,5 % bzw. 0,94 io., 7,4 %, ZDF) geholt. Dahinter: „The Voice of Germany“ und „Verloren auf Borneo“ (Trebitsch Entertainment, 4,33 Mio., 13,4 %, Das Erste): RTLs "Transporter"-Serie fällt unter 10% (frei zugänglich)
Die nach Werberelevanten (14-49 Jahre) sortierte Meedia-Tabelle zeigt hinter „The Voice of Germany“ auf dem zweiten Platz „Gute Zeiten schlechte Zeiten“ (GrundyUFA, 2,18 Mio., 21,6 %, RTL) und auf dem dritten „red! Stars, Lifestyle & More“ (1,72 Mio., 20,7 %, ProSieben): Die TV-Quoten von gestern (frei zugänglich)
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