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Meistgesehen (TV) gestern: Schulden, Simmel, Fußball

Der Medienhype um den angeblich schwersten Fall der „Super Nanny“ sei erfolg­reich  gewesen, schreibt Jens Schröder in der Meedia-Quoten­analyse. Die RTL-Doku-Soap habe am Mittwoch ihre höchste Zuschau­erzahl seit 2004 erreicht: 3,11 Mio. 14- bis 49-Jährige hätten zugesehen, 24,4% Markt­anteil. Mit 3,38 Mio. habe nur „Raus aus den Schulden“ noch mehr werbe­re­le­vante Zuschauer gehabt. „Desperate House­wives“ (ProSieben), der stärkste RTL-Konkurrent,  folge mit 1,90 Mio. jungen Zuschauern erst auf Platz 5 der Tages­wertung: „Rekord­zahlen für ,Die Super Nanny’“ (frei zugänglich)

So zeigt die nach Werbe­re­le­vanten (14-49 Jahre) sortierte Meedia-Tabelle nach „Raus aus den Schulden“ und „Die Super-Nanny“ mit 2,18 Mio.  Zuschauern auf dem dritten Platz „Gute Zeiten, schlechte  Zeiten“: „Die TV-Quoten vom 3.12.2008“ (frei zugänglich)

„Raus aus den Schulden“ führt auch die nach absoluten Zuschau­er­zahlen (ab 3 Jahre) sortierte ARD-Tabelle  an: 5,34 Mio. Zuschauer. Danach die Simmel-Neuver­filmung „Gott schützt die Liebenden (5,22 Mio., ZDF) und das Fußball­spiel Hertha BSC–Galatasaray Istanbul (5,19 Mio., ARD). „Die Super-Nanny“ folgt auf dem vierten Platz (4,82 Mio. Zuschauer), „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ auf dem zehnten (3,72 Mio.). 2,28 Millionen Zuschauer reichten für „Desperate Houswifes“ nicht, um in der 30-zeiligen ARD-Tabelle geführt zu werden.