RTL habe den Klassiker „CSI“ unter dem neuen Namen „CSI: Vegas“ (USA, Jerry Bruckheimer Television, 3,84 Mio., 11,9 % bzw. 2,2 Mio., 17,2 %) „in die Dienstags-Prime-Time“ programmiert, im jungen Publikum aber gegen „James Bond: Ein Quantum Trost“ (GB, MGM, 5,84 Mio., 17,4 % bzw. 2,32 Mio., 18 %, ZDF) verloren, schreibt Jens Schröder in der Meedia-Quotenanalyse. Der „007“-Film sei auch insgesamt ein Hit gewesen, habe „In aller Freundschaft“ (Saxonia, 5,63 Mio., 16,7 %, Das Erste) besiegt und „Um Himmels Willen“, ndF, 6,36 Mio., 18,9 %, Das Erste) auf die schwächsten Staffelstart-Werte der Serien-Historie gedrückt: „007“ schadet Serienstarts bei ARD und RTL (frei zugänglich)
Die nach Werberelevanten (14-49 Jahre) sortierte Meedia-Tabelle zeigt auf den ersten drei Plätzen „Gute Zeiten schlechte Zeiten“ (GrundyUFA, 2,4 Mio., 23,3 %, RTL), „James Bond 007: Ein Quantum Trost“ und „CSI: Vegas“: Die TV-Quoten von gestern (frei zugänglich)
Zur Meedia-Quotenanalyse über Montag, 7. Januar: ARD und ZDF bringen „Rach“ in Bedrängnis (frei zugänglich)
Zur DWDL-Zahlenzentrale (frei zugänglich)