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#MeToo-Debatte: Dieter Wedel – Eine persönliche Stellungnahme u.a.

Anfang des Jahres sind mehrere Frauen an die Öffent­lichkeit gegangen, die Dieter Wedel sexuelle Übergriffe vorwarfen. Er sieht sich zu Unrecht am Pranger und es gäbe kaum eine Möglichkeit, sich effektiv dagegen zu wehren. Den Inten­dan­ten­posten in Bad Hersfeld habe er nieder­gelegt. In einer persön­lichen Stellung­nahme klagt Wedel darüber, dass er sich seit zwei Wochen einer nicht enden wollenden Flut schwerster Vorwürfe ausge­setzt sehe, die öffentlich in den Medien erhoben würden. Der Umfang und die Art und Weise der Beschul­di­gungen hätten ihn zutiefst verstört. Er sei zudem erschüttert, dass die Anschul­di­gungen nicht aufhörten. Auf dwdl.de findet sich eine persön­liche Stellung­nahme von ihm zu den Vorwürfen: Wedel: "Kann Kampf um meine Reputation nicht gewinnen"

Spiegel Online: Die Staats­an­walt­schaft München habe Ermitt­lungen gegen Dieter Wedel einge­leitet, wegen einer "nicht verjährten Sexual­straftat". Staats­an­walt­schaft ermittelt gegen Dieter Wedel

Berliner Zeitung
: Die Schau­spie­lerin Gesine Cukrowski, Shalini Sonntag und Katharina Lindenau Drei Frauen, Kolle­ginnen und Freun­dinnen sprechen über die MeToo-Debatte in Deutschland in der Berliner Zeitung mit der Autorin Anja Reich Sexismus in der deutschen Filmbranche "Warum sagt ihr nichts, wovor habt ihr Angst?"

(alle frei zugänglich)