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#MeToo-Debatte: Dörrie / Herzog / Huppert

Frank­furter Allge­meine Sonntags­zeitung: "Noch immer glauben viel zu viele Regis­seure, das Kino sei Krieg, das Insze­nieren ein despo­ti­scher Akt. In Wahrheit haben sie alle nur Angst" In einem Gastbeitrag von äußert sich Regis­seurin, Schrift­stel­lerin und Filmpro­du­zentin Doris Dörrie in der FAS (Ausgabe vom 18.2.2018, Nr. 7, S. 45) kritisch zur Regie­aus­bildung und Regis­seuren am Set und konsta­tiert, dass jahrelang an Filmhoch­schulen "das ewige Mantra" gelehrt worden sei: "Film ist Krieg!" .. "Der Drehort als Kriegs­schau­platz, der Regisseur als General". Link

(nicht frei zugänglich)

stern.de
: „Was wir im Moment miter­leben, ist epochal.“ Werner Herzog: "Bei so einer Frage muss ich auf die Herren­toi­lette und mich übergeben"

(Frei zugänglich)

der Standard: Namhafte Vertre­te­rinnen spenden und sichern Unter­stützung im Vorfeld der Bafta-Filmpreis-Verleihung zu

Hamburger Abend­blatt: Isabelle Huppert zu #MeToo: "In dieser Debatte erfordert jeder Beitrag Mut und sollte respek­tiert werden. Weil die Vielfalt der Beiträge wichtig ist. Ich möchte mich deshalb nicht gerne auf eine Seite schlagen."

Isabelle Huppert hält die "#MeToo"-Debatte für überfällig

(frei zugänglich)