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News

#MeToo & die Folgen – Ein Presseblick

Frank Plasberg disku­tierte in „Hart aber fair“ gestern (5.2.2018) die Lehren aus dem Fall Dieter Wedel. Die Sendung machte deutlich, dass in der Sexismus-Debatte viel Verwirrung herrscht. Dann spricht eine SPD-Politi­kerin Klartext.  Beim Thema Sexismus platzt es aus der SPD-Frau heraus(frei zugänglich)
Der Tages­spiegel: Medien­anwalt Christian Schertz vertritt Jany Tempel und Patricia Thielemann, die schwere Vorwürfe gegen Dieter Wedel erheben. Ein Gespräch über MeToo und die Folgen. Deike Diening Jost Müller-Neuhof  „Wir müssen über das System des Schweigens nachdenken" (Frei zugänglich)

Der Ernst der #MeToo-Debatte

Ein Film darf und soll ekelhaft sein, wenn die Ästhetik das deckt, aber sein „Making of“ bitte nicht: Der Fall Quentin Tarantino und der Ernst der „#MeToo“-Frage.

„Ich werde die für Uma Thurman ebenso gefähr­liche wie herab­wür­di­gende Szene nicht mehr gerne sehen. Quentin Tarantino hat das Vertrauen seines Publikums ebenso missbraucht wie das der Schau­spie­lerin.“ Regie, Ethik und Kunst­wid­rigkeit (FAZ vom 6.2.2017, Nr. 31, S. 9)

(Nicht frei zugänglich)

Zu den Vorwürfen von Uma Thurman gegen Quentin Taran­ti­no­Schau­spie­lerin
Uma Thurman belastet Harvey Weinstein schwer – und berichtet auch, wie Quentin Tarantino sie beim Dreh in Gefahr brachte. Die Formen des Macht­miss­brauchs unter­scheiden sich, wurzeln aber im selben System, schreibt Eva Thöne auf Spiegel Online. Was hat das mit #MeToo zu tun?
(frei zugänglich)

Künst­liche Intel­ligenz: Digitale Manipu­la­tionen mit Starfotos und Filmen Jetzt also „Fake Porn“ (Frei zugänglich auf faz.net)