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#MeToo- Presseblick

#MeToo-Debatte: Fürsor­ge­pflicht für Arbeit­geber in Deutschland

Die sogenannte MeToo-Debatte beschäftige schon seit vielen Wochen die Menschen, schreibt Matthias Winkelmann auf mdr.de. Aufge­kommen ist das Thema nach Vorwürfen der sexuellen Beläs­tigung gegen den US-Filmpro­du­zenten Weinstein. Nun stehe die Frage im Raum, ob auch Arbeit­geber eine Fürsor­ge­pflicht haben, um sexuellen Missbrauch zu unter­binden. Inzwi­schen ist nämlich auch Weinsteins Firma angeklagt, weil sie diese Fürsor­ge­pflicht verletzt haben soll. Es stellt sich die
Frage: Gibt es diese Pflicht auch für Arbeit­geber in Deutschland? Fürsor­ge­pflicht des Arbeit­gebers gegen sexuelle Beläs­tigung

(Frei zugänglich)

#MeToo in den USA: Film- und Fernseh­pro­du­zenten

..werden aktiv gegen sexuelle Übergriffe LINK

(Frei zugänglich / www.medienkorrespondenz.de vom 8.2.2018)

Die Anschul­di­gungen gegen den Regisseur Dieter Wedel

René Martens fasst in der Medien­kor­re­spondenz die ersten schwer­wie­genden
Anschul­di­gungen gegen Dieter Wedel bis zum Stand der heutigen Debatte
zusammen: Anschul­di­gungen gegen Dieter Wedel

Missbrauchs­vor­würfe gegen den Fernseh­re­gisseur Dieter Wedel

(Frei zugänglich auf medienkorrespondenz.de)

Schau­spie­lerin Barbara Auer zur #MeToo-Debatte

Barbara Auer findet die #MeToo-Debatte wichtig, schreibt sie in der Hamburger Abend­blatt. Die Frauen, die im Fall Dieter Wedel an die Öffent­lichkeit gingen, nimmt sie in Schutz.

Barbara Auer: "Ich finde die #MeToo-Debatte überfällig"

(Frei zugänglich)