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Michael Smeaton: „Wir wagen zu wenig“

Im Interview mit DWDL.de spricht Michael Smeaton (FFP New Media) über Mut im und Unmut über das deutsche Fernsehen, Auf die Frage, was ihn im deutschen Fernsehen „eher weniger“ begeistert, antwortet er: „Wir wagen zu wenig, auch weil die Zuschauer aufgrund jahre­langer Erziehung – der Zuschauer ist ja erzogen auf bestimmten Sende­plätzen etwas ganz Bestimmtes zu bekommen, wovon wir mit unseren Pilcher-Filmen auch durchaus profi­tieren – eher Ähnliches akzep­tieren als sich auf Neues einlassen. Schauen Sie nach Großbri­tannien, da sind die Sende­schemata wesentlich flexibler gestaltet. Da regiert bei der Programm­planung weniger die Macht der Gewohnheit.“ Smeaton: „Bei uns sieht einfach so viel gleich aus“ (frei zugänglich)