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Mipcom: Eiserner Sparkurs der Fernsehsender trifft Produzenten ins Mark

Seit Montag träfe sich in Cannes die weltweite Fernseh­in­dustrie, schreibt Hans-Peter Siebenhaar im Handels­blatt. Doch die Zeit der Besucher­re­korde sei vorbei. Viele Fernseh­un­ter­nehmen, insbe­sondere die Hollywood-Studios, reisten im Gegensatz zu den goldenen Jahren des Fernsehens mit weniger Mitar­beitern nach Cannes. Kleinere Spieler verzichten gar ganz auf eine Teilnahme. Der eiserne Sparkurs der weltweiten Fernseh­sender treffe die Filmpro­du­zenten ins Mark. Geld sei knapp, denn die Werbe­budgets sänken weltweit. In den großen Märkten in Europa sei das prozen­tuale Minus zum Vorjahr nach Schät­zungen von Markt­teil­nehmern durchweg zweistellig. Die Produ­zenten müssen für weniger Geld dieselbe Anzahl von Serien, Shows und Filmen drehen: Filmriss in Cannes (frei zugänglich)