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Mohren/MDR-Prozess (III): Zwei Jahre auf Bewährung

Der frühere MDR Sportchef  Wilfried Mohren habe im Korrup­ti­ons­prozess vor dem Landge­richt Leipzig ein weitge­hendes Geständnis abgelegt, berichtet epd Medien. Der 51-Jährige habe am 29. September die Vorwürfe der Bestech­lichkeit, der Vorteils­an­nahme und des Betrugs einge­räumt. Vor dem Geständnis Mohrens habe die Staats­an­walt­schaft einen Verstän­di­gungs­vor­schlag abgelehnt, den der Vorsit­zende Richter Carsten Nickel am ersten Prozesstag unter­breitet hatte: Früherer MDR-Sportchef Mohren legt Geständnis ab (frei zugänglich)

Wilfried Mohren habe ein „tränen­reiches Geständnis“ abgelegt, berichtet Spiegel online: „Ich war naiv“, habe der 51-Jährige in Leipzig „gegreint“. Er sei schließlich wegen Bestech­lichkeit zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verur­teilt worden. Die Wirtschafts­kammer habe ihn ihn der Bestech­lichkeit in 19 Fällen und der Vorteils­nahme in drei Fällen für schuldig befunden. Wegen Betruges und Steuer­hin­ter­ziehung müsse Mohren zudem eine Geldstrafe von 8250 Euro zahlen: Wilfried Mohren zu Bewäh­rungs­strafe verur­teilt (frei zugänglich)