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Nach Fußball gestern meistgesehen (TV): „In aller Freundschaft“ (absolut), „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ (14–49-Jährige)

„Das WM-Fieber geht weiter“, diagnos­ti­ziert Jens Schröder in der Meedia-Quoten­analyse. „Immerhin“ 12,1 Mio. Fans (39,1 %) hätten das Spiel der Argen­tinier gegen Griechenland im ZDF gesehen. Am Nachmittag beim Match zwischen Frank­reich und Südafrika hätten 6,21 Mio. für einen Markt­anteil von 46,6 % gereicht. Andere Sender hätten „wie immer keine Chance“ gehabt, am besten sei es noch für die Serien bei ARD und RTL gelaufen.Nach Fußball- und Nachrich­ten­sen­dungen kommen im Gesamt­pu­blikum (ab 3 Jahre) „In aller Freund­schaft“ (Saxonia Media Filmpro­duk­ti­ons­ge­sell­schaft, 4,71 Mio., 14,6 %, ARD) auf den zehnten, „Mord mit Aussicht“ (Pro, 4,52 Mio., 15,3 %, ARD) auf den elften und „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ (Grundy UFA TV Produktion, 3,15 Mio., 12,9 %, RTL auf den 17. Platz: 12 Mio. sehen das Griechen-Aus im ZDF (frei zugänglich)

Meist­ge­sehen Nicht-Fußball oder -Nachrich­ten­sendung auf der nach Werbe­re­le­vanten (14-49 Jahre) sortierten Meedia-Tabelle ist „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ (1,89 Mio., 19,6 %) auf dem neunten Platz. Auf den Plätzen zehn und elf kommen zwei „CSI: Miami“- Folgen (1,71 Mio., 14,1 % bzw. 1,7 Mio., 12,3 %, aller RTL): Die TV-Quoten von gestern (frei zugänglich)