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Netflix: 118 Millionen Streaming-Abos / Quartalszuwachs // Technologiekonzerne „aufbrechen“

Netflix habe es zuletzt auf etwa 111 Millionen bezahlte und insgesamt etwa 118 Millionen Streaming-Abos gebracht. Für das laufende Quartal stelle das Unter­nehmen – trotz angekün­digter Preis­er­hö­hungen im wichtigen US-Markt – einen weiteren kräftigen Zuwachs um knapp 6,4 Millionen Nutzer weltweit in Aussicht. Mehr Kunden, mehr Umsatz, mehr Gewinn: Der weltweit größte Strea­ming­dienst Netflix glänze mit filmreifen Quartals­zahlen. Doch Rivalen wie Disney würden angreifen, berichtet der SpiegelNetflix kann Gewinn fast verdrei­fachen

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Netflix: Erfolg mit Eigen­pro­duk­tionen / Frage nach der künftigen Finan­zier­barkeit

Der Streaming-Dienst Netflix wachse ungebremst weiter und lasse Amazon, Apple, Hulu oder Youtube hinter sich, schreibt Axel Postinett im Handels­blatt. Als Erfolg würden sich vor allem Eigen­pro­duk­tionen erweisen. Doch sei der Durch­marsch auf Dauer finan­zierbar? Die Welt schaut Netflix

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Forderung: Facebook, Google, Amazon und Apple müssen aufge­brochen werden
Scott Galloway, Betriebs­wirt­schafts­pro­fessor an der New York University, Fachmann für Marketing und Unter­nehmer, fordert auf einer Münchner Techno­lo­gie­kon­ferenz, dass die großen Techno­lo­gie­un­ter­nehmen wie Facebook, Google, Amazon und Apple zu mächtig seien und daher eine zu große Markt­do­minanz hätten, die Wettbewerb verhindere. Daher schluss­folgert er, dass diese Konzerne aufge­brochen werden müssten.
Zu dem Gerücht, dass Apple den Video-Strea­ming­dienst Netflix übernehmen wolle, sagte Galloway, dass er dies vor allem aus Wettbe­werbs­gründen für "unwahr­scheinlich" halte. „Wir sollten Facebook, Apple, Google und Amazon aufbrechen“ (E-Paper der FAZ vom 23.1.2018, Wirtschaftsteil)

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