Skip to main content
News

Neue Bundesregierung: „Wir werden den Filmstandort Deutschland weiter stärken“

Kultur­staats­mi­nister Bernd Neumann übernehme erneut den Posten des Beauf­tragten für Kultur und Medien in der Bundes­re­gierung, meldet Blickpunkt:Film. „Der alte und neue Staats­mi­nister“ sehe sich bekann­ter­maßen mit fordernden Aufgaben konfron­tiert. Neben Diskus­sionen um FFA und digitalen Rollout könne er nun auch gefordert sein, sich noch stärker als bisher für die Zukunft eines echten Erfolgs­mo­dells einzu­setzen. Im Vorfeld der Koali­ti­ons­ver­and­lungen sei eine „Einspa­rungs­liste“ von Ex-Finanz­mi­nister Peer Stein­brück publik geworden, in der auch der DFFF zur Dispo­sition gestellt worden sei: Bernd Neumann bleibt Kultur­staats­mi­nister

Bereits am Fretag hatte Bernd Neuman beim Delegier­ten­treffen des Bundes­ver­bandes Bildender Künst­le­rinnen und Künstler (BBK) in Berlin gesagt, er wolle mit aller Kraft dafür kämpfen, „den erfolg­reichen Kurs der letzten vier Jahre fortzu­setzen“. Zur Presse­mit­teilung auf den Seiten der Bundes­re­gierung: Kultur­staats­mi­nister Bernd Neumann: Kunst und Kultur sind Schlüs­sel­themen für Politik und Gesell­schaft (frei zugänglich)

Spiegel online
stellt einen Entwurf des Koalti­ti­ons­ver­trags zum Download bereit. Darin heißt es auf Seite 92: „Wir werden den Filmstandort Deutschland weiter stärken und deshalb den erfolg­reichen Deutschen Filmför­der­fonds fortführen. Um eine nachhaltige Finan­zierung des Kinofilms in Deutschland zu gewähr­leisten, erfolgt eine Überar­beitung des Filmför­der­ge­setzes sowie die stärkere Einbe­ziehung der KfW Banken­gruppe in die Filmfi­nan­zierung. In einer Gemein­schafts­aktion von Filmwirt­schaft, Filmför­der­an­stalt (FFA), Bund und Ländern soll schritt­weise die flächen­de­ckende Digita­li­sierung der Kinos erfolgen, um die kultu­relle Vielfalt in Deutschland zu erhalten.“ PDF zum Herun­ter­laden: Der komplette schwarz-gelbe Koali­ti­ons­vertrag (frei zugänglich)