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NoBillag: Im Falle einer Ablehnung „mehrheitlicher Volkswillen“ / ARD und ZDF fürchten keine Auswirkungen

Medien­wis­sen­schaftler Wolfgang Hagen schreibt auf Deutsch­landfunk Kultur zu der NoBillag-Initiative: "Fairness geht nur, wenn man auf Tugenden einer solida­ri­schen Gesell­schaft zurück­greift, indem alle ihren Beitrag leisten, entweder durch Steuern oder durch Gebühren. Wie für ein gutes Wasser, das sich auch nicht jeder selbst herstellen kann." Hagen weiter: "Falls "No-Billag" abgelehnt wird, wäre die Schweiz das erste europäische Land, dessen öffent­licher Gebühren-Rundfunk auf einem mehrheit­lichen Volks­willen gründet." Faire Bericht­erstattung hilft gegen gesell­schaft­liche Spaltung

dwdl.de: "No Billag": ARD und ZDF fürchten keine Auswir­kungen

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Deutsch­landfunk: Der ORF-Journalist Wolf habe der Auffassung des Chefre­dak­teurs der Schweizer Zeitung "Die Weltwoche", Köppel, wider­sprochen, man solle die Entscheidung über den öffentlich-recht­lichen Rundfunk dem freien Markt überlassen. "Pay-TV funktio­niert nur bei Sport, Film und Porno"

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