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NRW-Opposition kritisiert geplante WDR-Gesetz-Novelle

Die Pläne der nordrhein-westfä­li­schen Landes­re­gierung aus SPD und Grünen zur Novelle des WDR-Gesetzes seien im Düssel­dorfer Landtag von der Opposition deutlich kriti­siert worden, schreibt Volker Nünning in der Medien­kor­re­spondenz. CDU, FDP und Piraten hätten bei der ersten Lesung über den Gesetz­entwurf am 30. September moniert, dass der WDR-Rundfunkrat von bisher 49 auf 58 Mitglieder vergrößert werden und künftig über weniger Kompe­tenzen verfügen solle. Vorge­sehen sei, dass der gesell­schaftlich plural zusam­men­ge­setzte und öffentlich tagende Rundfunkrat ab Dezember 2016 erweitert wird. Den Großteil seiner Zustän­dig­keiten zu finan­zi­ellen Angele­gen­heiten des WDR solle der Rundfunkrat jedoch an den Verwal­tungsrat abtreten: WDR-Gesetz: Kritik an der Novelle der rot-grünen NRW-Landes­re­gierung (frei zugänglich)