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OBS-Studie zur Boulevardisierung bei MDR und WDR: „Stich ins Wespennest“

Mit ihrer Studie zum Programm von WDR und MDR habe die Otto-Brenner-Stiftung (OBS) „in ein Wespennest gestochen“, vor allem mit der brisanten Frage, ob die ARD-Töchter ihren Programm­auftrag überhaupt noch erfüllen, schreibt Anke Vehmeier bei kress.de. Die Studie sei kürzlich zu dem Ergebnis gekommen, dass Human-Touch-Themen, Ratge­ber­sen­dungen und viele Wieder­ho­lungen stärker das Programm von WDR und MDR prägten als die Infor­ma­ti­ons­bei­träge. Jupp Legrand, Geschäfts­führer der Stiftung habe zudem angezweifelt, dass die beiden Sender – insbe­sondere der MDR – ihrem Programm­auftrag in vollem Umfang gerecht würden. Der MDR habe die Kritik zurück­ge­wiesen, der WDR Wider­sprüche in der Studie kriti­siert: Wofür stehen MDR und WDR? (frei zugänglich)