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Österreich: DFFF-Pendant vorgestellt

Der öster­rei­chische Wirtschaft­mi­nister Reinhold Mitter­lehner habe am Donnerstag unter der Bezeichnung „Filmstandort Öster­reich“ ein neues Filmför­de­rungs-Modell vorge­stellt, berichtet Die Presse. Insgesamt stelle das Minis­terium 20 Millionen Euro zur Verfügung – aller­dings auf drei Jahre. Heuer würden fünf Millionen Euro ausge­zahlt, in den kommenden zwei Jahren sollen es jeweils 7,5 Millionen Euro sein. Die ursprünglich im Gespräch gewesenen 20 Millionen Euro jährlich seien „in Zeiten wie diesen“ nicht möglich, auch wenn er es sich „wünschen würde“, habe der Wirtschafts­mi­nister betont. Die Filmför­derung orien­tiere sich am deutschen Rabatt­modell: Filmför­derung neu: Fünf Millionen Euro für 2010 (frei zugänglich)

Mit der Schaffung des neuen Finan­zie­rungs­mo­dells „Filmstandort Öster­reich“ als zusätz­liche Finan­zie­rungs­mög­lichkeit für Kinofilme sei eine langjährige Lücke im Räderwerk der Filmfi­nan­zierung in Öster­reich geschlossen worden, teilt das Öster­rei­chische Filmin­stitut mit: Meilen­stein in der Filmfi­nan­zierung erreicht (frei zugänglich)

Zur Presse­mit­teilung auf den Seiten des öster­rei­chi­schen Bundes­mi­nis­te­riums Wirtschaft,  Familie und Jugend: „Filmstandort Oster­reich“ – Das neue Forder­modell für Oster­reichs Filmwirt­schaft (Link auf PDF-Dokument, frei zugänglich)