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ORF darf österreichischen Programmanteil nicht kürzen

Die Regierung werde dem öffentlich-Recht­lichen Öster­rei­chi­schen Rundfunk ORF in den kommenden vier Jahren insgesamt 160 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung stellen, schreibt Bernhard Baumgartner in der Frank­furter Rundschau. Diese „Staatsgabe“ sei unter anderem an die Bedingung geknüpft, dass der ORF den Anteil an öster­rei­chi­schen Programmen nicht (wie angedroht) kürzen dürfe: Damit solle die öster­rei­chische Produk­ti­ons­branche gefördert werden: Politi­sches Geschäft (frei zugänglich)