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ORF will Streamingplattform künftig mit Gebühren finanzieren

Der ORF habe ein Konzept vorgelegt, nach dem die bisher kommer­ziell finan­zierte Streaming-Plattform Flimmit künftig „zum einen von Gebüh­ren­geldern, zum anderen weiterhin von den Endkunden "in Form eines Bezahl­mo­dells" getragen werden.“ Grund für die Umstellung seien unter anderem die teuren Rechte. Rein kommer­ziell geführt sei keine Kosten­de­ckung möglich.
Die Plattform Flimmit solle sodann „die nach Ablauf der Sieben-Tage-Frist aus der TVThek“ weichenden ORF-Produk­tionen zeigen. GIS-Gebühr für Flimmit: ORF reicht Umbau der Strea­ming­tochter ein (der standard)

(Frei zugänglich)