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Oscar-Verleihung 2018 – Das Thema „Geld“

Bei der diesjäh­rigen Oscar-Verleihung sei es um das Thema Geld gegangen, wie Verena Lueken in der FAZ hervorhebt. Sie schreibt, dass es "wie jeder außer in der Oscar-Nacht weiß, in der Filmin­dustrie vor allem ums Geld; darum, wie viel ein Film kostet, wie viel er einspielt; wer es verteilt, wer es be-kommt; wer wie viel verdient und ob andere, die dasselbe tun, ebenso viel verdienen."

Es gäbe eine gewisse Schieflage bei der Verleihung, die Leuken so skizziert: "Dass bei den Oscars schon seit längerem die Studio­filme, jene Block­buster, von denen Hollywood lebt, nicht vorkommen, ist oft bemerkt und auch bedauert worden. Bedauert, weil den Studios so gar nichts mehr einfalle, was preis-würdig sei. Und preis­würdig? Das sind die anderen, die, mit denen keine Milli­ar­den­ge­schäfte zu machen sind. Wir sind weiblich und brauchen das Geld
(nicht frei zugänglich / FAZ Ausgabe 6.3.2018, Feuil­leton)