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Politik appelliert an Kinobetreiber

Im Vorfeld der HDF-Mitglie­der­ver­sammlung am 8. Juni richteten die Bundestags-Mitglieder Wolfgang Börnsen (Arbeits­gruppe Kultur und Medien der CDU/CSU-Fraktion), Monika Griefahn (Sprecherin der Arbeits­gruppe Kultur und Medien der Fraktion der SPD), Philipp Mißfelder (Bericht­erstatter Film der CDU/CSU-Fraktion und Angelika Krüger-Leißner (Filmpo­li­tische Sprecherin der Fraktion der SPD) einen Appell an die deutschen Kinoun­ter­nehmen, berichtet Filmecho/Filmwoche. Darin schreiben die MdBs, die Kinobe­treiber sollten „in Ihrem eigenen Interesse“ für die Annahme des gemein­sames Angebotes von FFA und Politik zur flächen­de­ckenden Digita­li­sierung aller deutschen Leinwände zu stimmen. Die im Angebot, vorge­se­henen Finanz­mittel von Seiten der FFA in Höhe von 40 Mio. Euro stünden nur zur Verfügung, wenn sie nicht mehr durch Vorbe­halts­zah­lungen, Klagen und Beschwerden einzelner Kinobe­treiber blockiert sind. Der Appell im Wortlaut auf den Seiten von Filmecho/Filmwoche: Appell an HDF-Mitglieder (frei zugänglich)