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Primetime-Emmy-Verleihung

Der Blick hinter die Kulissen einer chaoti­schen TV-Show in „30 Rock“ gelte den Ameri­kanern als bestes Fernseh-Format, berichtet die Süddeutsche Zeitung. Auch Alec Baldwin und Tina Fey seien mit dem „Emmy“ ausge­zeichnet worden, nur Topmodel Heidi Klum sei leer ausge­gangen: Das rockt (frei zugänglich)

Im Gegensatz zur vorjäh­rigen Gala habe die Show Drive und Flair gehabt, sei dichter bepackt und schneller vorbei gewesen, habe sich aber auch nicht wesentlich von den Abenden, an denen Oscars und Tonys glamourös von Hand zu Hand gehen, unter­schieden, schreibt Jordan Mejias in der Frank­furter Allge­meinen. Die Preise seien in den Haupt­ka­te­gorien meist wieder an die üblichen Verdäch­tigen gegangen: Dichter bepackt und schneller vorbei (frei zugänglich)

Hugh Laurie, Darsteller des misan­thro­pi­schen Dr. House, der „schon zigmal“ für den wichtigsten US-Fernseh­preis, nominiert wurde, sei auch dieses Jahr leer ausge­gangen, heißt es bei Spiegel online. Die Primetime Emmys seien zum 61. Mal von der Ameri­ka­ni­schen Fernseh­aka­demie verliehen worden und die wichtigsten Auszeich­nungen der US-Fernseh­branche: Dr. House muss leiden (frei zugänglich)