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Produzentenallianz weist Kritik an ARD-Eckpunktevereinbarungen über Dokumentationen zurück

Nach der Eckpunkte-Verein­barung mit der ARD habe sich die Produ­zen­ten­al­lianz scharfe Kritik von der AG DOK und weiteren Verbänden anhören müssen, schreibt Alexander Krei bei DWDL.de. Nun habe die Allianz gefordert, zu einem sachlichen Umgangston zurück­zu­kehren. „Mit Erstaunen“ habe die Produ­zen­ten­al­lianz die Kritik zur Kenntnis genommen: „Im Hinblick auf das Erreichen noch ausste­hender gemein­samer Ziele zu einer weiteren Verbes­serung der Arbeits­be­dingung im Dokube­reich würden wir es begrüßen, wenn die AG DOK zu einem sachlichen Umgangston zurück­kehrte und so einen konstruk­tiven Dialog ermög­lichte“, heiße es am Dienstag in einer Mitteilung. An wesent­lichen Stellen seien Regelungen vereinbart worden, die sogar eine deutliche Verbes­serung gegenüber den fiktio­nalen Eckpunkten bedeuten, zitiert Krei aus der Produ­zen­ten­al­lianz-Stellung­nahme: „Die Durch­setzung angemes­sener Vertrags­be­din­gungen ist demgemäß auch weiterhin eines der dring­lichsten Ziele der Allianz, welches in weiteren Verhand­lungen mit Sendern sowie in Gesprächen mit der Politik verfolgt werden wird.“ Produ­zen­ten­al­lianz weist AG DOK-Kritik zurück (frei zugänglich)

Zur Stellung­nahme zur Kritik verschie­dener Verbände an der von Produ­zen­ten­al­lianz und ARD geschlos­senen Eckpunk­te­ver­ein­barung für dokumen­ta­rische Auftrags­pro­duk­tionen (frei zugänglich)