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Produzentenbericht des Rundfunks Berlin-Brandenburg

Der öffentlich-recht­liche Rundfunk sei „trans­parent und demokra­tisch“, schreibt RBB-Inten­dantin Dagmar Reim in einem Gastbeitrag im Tages­spiegel. Beiläufig erwähnt sie auch, dass sich auf der Inter­net­seite des RBB nachlesen lasse, „wie hoch die Kosten für eine Minute Kultur­radio sind und welcher Anteil vom Rundfunk­beitrag in die Abend­schau fließt“: Wir sind kein Geheimbund! (frei zugänglich)

Auf der RBB-Website sind einzelne Angaben zu „Sende­kosten und Produk­ti­ons­daten“ veröf­fent­licht, zum Beispiel auch zu den verschie­denen „Entste­hungs­arten“. Demnach entfielen auf Auftrags­pro­duk­tionen 1,7 % (9.034 Minuten): Sende­kosten und Produk­ti­ons­daten
Aus dem ebenfalls auf der Website zugäng­lichen Produ­zen­ten­be­richt geht u.a. hervor, dass Auftrags­pro­duk­tionen für das RBB-Fernsehen 2013 ein Volumen von 14 Mio. Euro „erreicht“ hätten, gegenüber dem Vorjahr (Gesamt­vo­lumen 17 Mio. Euro) sei dies eine Vermin­derung um 2,9 Mio. Euro: rbb-Produ­zen­ten­be­richt 2013 (PDF-Dokument)
Daneben sind auf der RBB-Website „Zahlen und Fakten 2014“ zugänglich: Angaben u.a. zu den RBB-Finanzen (z.B. „Ausge­wählte Daten aus dem Wirtschaftsplan 2014“) oder zu den Mitar­bei­ter­ver­gü­tungen: Zahlen und Fakten 2014 (PDF-Dokument)
(alle frei zugänglich)