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Reform des EU-Urheberrechts: Schrittweiser Abbau der territorialen Grenzen für Urheberrechtsnutzungen

Zu den Plänen der EU-Kommission hinsichtlich der Reform des EU-Urheber­rechts sei ein neues Dokument aufge­taucht, meldet das Institut für Urheber- und Medien­recht. Der Blog IPKat habe eine ihm nach eigenen Angaben zugespielte entspre­chende Kommis­si­ons­mit­teilung mit dem Titel „towards a modern, more european copyright framework“ geleakt. Es gehe um einen schritt­weisen Abbau der terri­to­rialen Grenzen für Urheber­rechts­nut­zungen innerhalb Europas und eine Harmo­ni­sierung der Schran­ken­re­ge­lungen. In der Mitteilung solle klarge­stellt werden, wie die Kommission das Ziel eines modernen, europäi­scheren Urheber­rechts­rahmens erreichen möchte. Dabei halte es die Kommission für notwendig, den Binnen­markt durch eine stärkere Harmo­ni­sierung der Urheber­rechts­regeln zu stärken. Ein beson­derer Fokus werde hierbei auf die Terri­to­ri­a­lität gelegt: Kommis­si­ons­mit­teilung zur EU-Urheber­rechts­reform geleakt (frei zugänglich)

Beim Blog IPKat: KAT-EXCLUSIVE: EU Commission due to issue legis­lative proposal on content porta­bility in spring 2016, wants to make some excep­tions mandatory, and dreams of full copyright harmo­ni­sation (frei zugänglich)