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Rundfunkaufsicht und Parteipolitisierung – Eine Reaktion

Eine Reaktion auf Jürgen Braut­meiers Dokumen­tation (von Dezember 2017) über u.a. seine Zeit (von 2010 bis 2016) als Direktor der Landes­an­stalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM),  über Staats­ferne und Politiknähe“ von Norbert Schneider auf medienkorrespondenz.de. Schneider schreibt: "Die Rundfunk­auf­sicht in Deutschland ist ein bevor­zugter Ort für Partei­po­li­ti­sierung. Über viele Jahrzehnte konnte man beim öffentlich-recht­lichen Rundfunk beobachten, dass sich bei Entschei­dungen (vor allem in Perso­nal­fragen) die Gruppen und Kräfte in der Regel der jeweils aktuell dominie­renden Partei anschließen (es gibt, was dies betrifft, nur zwei). Ein besonders erprobtes Modell prakti­zierter Partei­po­li­ti­sierung sind die beiden Freun­des­kreise, in denen die Entschei­dungen des ZDF-Fernsehrats vorbe­reitet werden." Rundfunk­auf­sicht und Partei­po­li­ti­sierung

Auf diesen Artikel bezieht sich Norbert Schneider:
medien­kor­re­spondenz: Staats­ferne und Politiknähe. Das Beispiel der Landes­an­stalt für Medien Nordrhein-Westfalen: Eine persön­liche Erinnerung des früheren LfM Direktors Jürgen Braut­meier
(Artikel vom 31.12.2017)

(frei zugänglich)