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Rundfunkgebühren vor Modellwechsel?

Die Länder wollten sich zwischen zwei Modellen der Gebüh­ren­fi­nan­zierung entscheiden, teilt der Branchen­dienst Kontakter in einer Vorab­meldung zu seiner Print­ausgabe mit. Auf der einen Seite stehe das bisherige „geräte­be­zogene Modell“, das moder­ni­siert werden soll, auf der anderen die als „Haushalts­abgabe“ bekannte geräte­un­ab­hängige Medien­abgabe. Für einen Modell­wechsel hin zur geräte­un­ab­hän­gigen Medien­abgabe spreche, dass hierzu ein Gutachten des Steuer­ex­perten Paul Kirchhof angefordert sei. Wenn sich ab Mittwoch zuerst die Rundfunk­kom­mission der Länder und im Anschluss die Minis­ter­prä­si­denten zu ihrer Konferenz in Mainz einfinden, solle der Zeitplan zur Reform des Gebüh­ren­mo­dells „festge­zurrt“ werden. 2011 solle das Konzept stehen und Anfang 2013 starten: Rundfunk­ge­bühren: Länder bereiten Modell­wechsel vor (frei zugänglich)