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Schweiz: Filmförderung ohne SRG – Ein radikaler Umbau wäre erforderlich

Ohne SRG müsste die Filmför­derung in der Schweiz umgebaut werden. Für private Anbieter würden sich Inves­ti­tionen kaum rechnen, dazu ein ausführ­licher Artikel im Schweizer Tages­an­zeiger:

Der Filmför­derung droht eine radikale Umstellung

Und wenn die No-Billag-Initiative scheitern würde, dann „sollte man dann nicht so tun, als sei nichts gewesen.“ Bei der SRG wolle man nach der Ablehnung die Filmför­derung im bishe­rigen Umfang weiter­führen – oder eher: ausbauen. „Um eine funktio­nie­rende Industrie in der Schweiz aufzu­bauen, braucht es einfach mehr Produk­tionen“, so Sven Wälti, Leiter des Pacte de l’audiovisuel.

(Frei zugänglich)

Neue Zürcher Zeitung: Die Volks­ab­stimmung über die Empfangs­ge­bühren hinter­lasse Spuren bei der SRG. Die Chefetage würde neuer­dings selbst­kri­tische Bemer­kungen fallen lassen. Und in einem Brief an die Beleg­schaft spreche sie von der Notwen­digkeit eines tiefgrei­fenden Wandels. «No Billag» inspi­riert SRG zu «Plan R»

Neue Zürcher Zeitung: Der Verband Schweizer Medien (VSM) lehne die "No Billag"-Initiative ab. Die am 4. März zur Abstimmung gelan­gende Initiative sei zu radikal, begründete der Verband an einer Sitzung vom Donnerstag die Nein-Parole. Aus der markt­ver­zer­renden Werbe­al­lianz Admeira soll sich die SRG zurück­ziehen, fordern die Verleger. Verband Schweizer Medien lehnt «No Billag»-Initiative ab

Neue Zürcher Zeitung: Das "No Billag"-Komitee glaubt, dass die SRG auch ohne Empfangs­ge­bühren eine Zukunft hat. Es hat drei Finan­zie­rungs­sze­narien entworfen. Ein weiterer Plan B für die SRG

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