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Sparen beim WDR: „Gigantischer struktureller Abgrund“

Nach seinen ersten 100 Tagen im Amt habe WDR-Intendant Tom Buhrow mit „harten und schonungs­losen Worten“ massive Kosten­ein­spa­rungen im größten ARD-Sender angekündigt, berichtete Spiegel online am vergan­genen Dienstag. „Im Klartext kommt der ganze WDR auf den Prüfstand“, habe der ehemalige „Tagesthemen“-Moderator gesagt. Nach einem internen Kassen­sturz stehe für ihn fest: Wenn der WDR nichts tun würde, ergebe sich bei gleich­blei­benden Gebühren in zehn Jahren in seinem Etat ein Milli­ar­denloch – und das nur aufgrund der Inflation: „Das ist ein gigan­ti­scher struk­tu­reller Abgrund“: WDR fürchtet Milli­ar­denloch: Intendant Buhrow verkündet harte Sparmaß­nahmen (frei zugänglich)

In einem Interview mit dem Spiegel habe sich WDR-Intendant Tom Buhrow im zu seinem Wandel vom Journa­listen zum Manager geäußert, schreibt Marc Bartl bei Kress online: „Ich wusste, dass dieser Job eine extreme Heraus­for­derung ist. Aber die tatsäch­liche Wucht des Amtes hat mich dann doch überrascht“: WDR-Intendant Tom Buhrow im „Spiegel“: „Es ist intel­lek­tuelle Mode, auf die ARD einzu­hauen“ (frei zugänglich)