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Steuerzahlerbund: DFFF „Subventionsirrsinn“

Der neue Film von Quentin Tarantino, „Inglou­rious Basterds“ habe alle Zutaten für einen Kassen­schlager, schreibt die Neue Ruhrzeitung und findet es „umso merkwür­diger“, dass der Film „mit einem dicken Batzen Steuergeld gesponsert worden ist“. Dass der DFFF die Produktion mit 6,8 Millionen Euro Steuer­geldern bezuschusst hat, errege auch den Bund der Steuer­zahler, heißt es in der NRZ weiter. BdSt-Geschäfts­führer Reiner Holznagel schimpfe, „es ist völlig inakzep­tabel, ein Filmprojekt von Stars wie Quentin Tarantino und Brad Pitt mit deutschen Steuer­zah­ler­mil­lionen zu unter­stützen”, und „gifte“: „Der Subven­ti­ons­irrsinn treibt immer neue Blüten.”

Auf Seiten der Filmför­derer könne und wolle man die Aufregung nicht verstehen. FFA-Sprecher Thomas  sage, mit dem DFFF werde die Filmwirt­schaft in Deutschland samt ihren Arbeits­plätzen nachhaltig gestärkt, und Kultur­staats­mi­nister Neumann hätte schon in der Vergan­genheit immer wieder betont, dass die Förderung durch den DFFF Inves­ti­tionen in Deutschland in Höhe der sechs­fachen Förder­summe auslöse: Steuer­zah­lerbund wettert gegen Filmför­derung (frei zugänglich)