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Streaming-Ökonomie: „Radikal anders als das klassische TV-Business“

Netflix wolle 2018 mit 700 neuen Eigen­pro­duk­tionen, einem Content-Budget von 8 Mrd. Dollar alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen, schreibt Stefan Winter­bauer bei Meedia.de. „Wer soll das alles schauen? Die Antwort: niemand.“ Niemand solle alles bei Netflix schauen aber jeder solle etwas Beson­deres für sich finden und somit hoffentlich sein Abo behalten. Hier unter­scheide sich die Streaming-Ökonomie radikal von jener des linearen TV: Weltmacht Netflix: Warum die Streaming-Ökonomie so radikal anders funktio­niert als das klassische TV-Business (frei zugänglich)