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Streik bei Sat.1

Beschäf­tigte der ProSiebenSat.1-Gruppe in Berlin seien am Dienstag in einen 36-stündigen Streik getreten und auf die Straße gegangen, berichtet die Süddeutsche Zeitung. Nach Angaben der Gewerk­schaften und des Betriebs­rates sei die zentrale Forderung der Abschluss eines Sozial-Tarif­ver­trages im Zusam­menhang mit dem geplanten Umzug des Senders Sat.1 von Berlin nach München zum 30. Juni 2009: Zum Streik aufge­rufen worden seien nicht nur die Gewerk­schafts­mit­glieder, sondern alle Beschäf­tigten sowie freie Journa­listen, Leihar­beit­nehmer und Auszu­bil­dende: „Verliebt in Berlin“ (frei zugänglich)

275 Stellen würden wohl gestrichen und der Umzug gen München sei bereits beschlossen, schreibt Steffen Grimberg in der tages­zei­tungh. Die Sat.1-Belegschaft sei sauer:  „Verarscht in Berlin“ (frei zugänglich)

Die Strei­kenden der ProSiebenSat.1 Media AG hätten eines ihrer Haupt­ziele verfehlt, meldet unter­dessen Meedia.de. Der Sender habe am Mittwoch­morgen planmäßig die Live-Ausgabe vom „Sat.1 Frühstücks­fern­sehen“ gezeigt. Von der Sendung „Sat.1 Magazin“ am Diens­tag­abend habe hingegen keine aktuelle Ausgabe ausge­strahlt werden können: „Sat.1: Frühstücks­fern­sehen live trotz Streik“ (frei zugänglich)