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Streit um „Gottschalk Live“

Die Zeit „will recher­chiert haben“, dass die verant­wort­lichen Inten­danten mit „Gottschalk Live“ den gleichen Weg wie schon bei Enter­tainer Harald Schmidt gewählt hätten, angeblich, weil im Degeto-Aufsichtsrat ausschließlich die Inten­danten der Sender aber kein Vertreter der gesell­schaft­lichen Gruppen säßen, die die öffentlich-recht­lichen Sender sonst kontrol­lieren, schreibt Marc Bartl bei Kress online. Der WDR weise die „irrefüh­rende Vorab­meldung der Zeit“ zurück. Von einer Umgehung der Gremien könne keine Rede sein: Umgehung der Gremien bei Gottschalk-Vertrag? WDR weist „Zeit“-Bericht zurück (frei zugänglich)

Zum Vorbe­richt bei Zeit online: Gottschalks Vertrag läuft über Filmfirma Degeto (frei zugänglich)

Zur Presse­mit­teilung auf den Seiten des Westdeut­schen Rundfunks: WDR weist irrefüh­rende ZEIT-Vorab­meldung zu „Gottschalk live“ zurück (frei zugänglich)