Die vier größten deutschen TV-Gruppen, die Film- und Medienstiftung NRW, die FFA und der FilmFernsehFonds Bayern hätten sich auf Initiative von Maria Furtwänglers MaLisa Stiftung zur Förderung einer Studie zusammengeschlossen, die sich über alle Sendergruppen mit diesem Thema befasse und das gesamte Angebot vom Fernsehfilm über die Unterhaltung bis zu den Nachrichten und Informationsprogrammen untersuche, so filmecho/filmwoche. Am 12. Juli werden die Ergebnisse der Studie zur "Audiovisuellen Diversität" in Berlin im Rahmen eines Pressegesprächs vorgestellt.
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