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Studie der FFA zu Kino-Sonderformen – Analysezeitraum 2012 bis 2016

Studie: 13. Auflage der FFA-Studie über Kino-Sonder­formen: Trotz Umsatz- und Besucher­rückgang auch positive Entwick­lungen

Die Kino-Sonder­formen (u. a. Filmfeste, Open-Air- und kommunale Kinos) hätten im letzten Jahr einmal mehr gezeigt, dass ihre Geschäfts­ent­wicklung nur bedingt vom Gesamt­markt abhängig ist, so FFA in einer Presse­mit­teilung vom 13.7.2017 zu der neuen Studie „Kino-Sonder­formen 2012 – 2016“. Ergeb­nisse der Studie sind beispiels­weise, dass der Brutto­umsatz aller Kinos 2016 bei rund 1,0 Mrd. Euro lag – 12,4 Prozent weniger als im Jahr davor. Auch inter­essant ist bspw. dass im Fünfjahres-Vergleich ein Kinobesuch in Deutschland 80 Cent teurer geworden sei und im vergan­genen Jahr 2016 durch­schnittlich 8,45 Euro gekostet habe. Weitere Infor­ma­tionen dazu finden Sie in der Presse­mit­teilung direkt: Link oder auch in der von der FFA veröf­fent­lichten Studie (13 Seiten): Kino-Sonder­formen: Ergeb­nisse der Jahre 2012 bis 2016