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Studie: Geschlechterdarstellung in Fernsehen und Film / Initiative MaLisa-Stiftung von Maria Furtwängler

Erstmals haben sich ARD, ZDF, RTL und ProSiebenSat.1 sowie die Film- und Medien­stiftung NRW, die nationale Filmför­derung FFA und der FilmFern­seh­Fonds Berlin auf Initiative von Furtwänglers MaLisa-Stiftung zur Förderung einer Studie zusam­men­ge­schlossen, die sich über alle Sender­gruppe hinweg mit der Geschlech­ter­dar­stellung in Fernsehen und Film befasst.

Auf Initiative von Maria Furtwänglers MaLisa-Stiftung haben die Sender ARD, ZDF, RTL und ProSiebenSat.1 sowie die Film- und Medien­stiftung NRW, die nationale Filmför­derung FFA und der FilmFern­seh­Fonds Berlin eine Studie in Auftrag gegeben, die sich über alle Sender­gruppe hinweg mit der Geschlech­ter­dar­stellung in Fernsehen und Film befasse. Die wichtigsten Erkennt­nisse seien: Frauen sind im Fernsehen deutlich unter­re­prä­sen­tiert – und wenn sie vorkommen, dann vor allem als junge Frauen. Eine prominent besetzte Runde mit Verant­wort­lichen aller vier Sender ARD, ZDF, RTL und ProSiebenSat.1 habe in Berlin über die Darstellung von Frauen im Fernsehen am 12.7.2017 in Berlin disku­tiert. Basis sei eine Studie, die zeigt: Es wartet noch viel Arbeit. ARD-Vorsit­zende Karola Wille stellte klar fest: "Die Erkennt­nisse sollten nicht das Schicksal anderer Studien erleiden und zur Seite gelegt werden". DWDL.de: Frauenbild im Fernsehen: "Ein unbefrie­di­gender Zustand"

Zeit Online: Selbst die Robbe ist ein Kerl

Welt.de: Ab Mitte 30 haben Frauen im Fernsehen das Nachsehen

(bis hier alle frei zugänglich)

Süddeutsche Zeitung
: Mannomann
(SZ E-Paper vom 13.7.2017, Medienseite/ nur für einge­loggte Nutzer)
(ab hier wieder freii zugänglich)
Frank­furter Rundschau: Männer dominieren in TV und Kino
In Fernsehen und Kino beherrschten weiter Männer das Bild. Besonders im Kinder­fern­sehen seien Frauen unter­re­prä­sen­tiert.

Link zur Studie: "Audio­vi­suelle Diver­sität?" – Geschlech­ter­dar­stel­lungen in Film und Fernsehen in Deutschland von Prof. Dr. Elizabeth Prommer, Dr. Christine Linke (24 Seiten)