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Telemedienauftrag: Es wird keine Einigung geben

An diesem Donnerstag (15.3.) wollten die Minis­ter­prä­si­denten der Länder bei ihrer in Brüssel angesetzten Konferenz Änderungen im Teleme­di­en­auftrag beschließen. In diesem Regelwerk ist festgelegt, welche Angebote die öffentlich-recht­lichen Rundfunk­sender im Internet machen dürfen – und welche nicht. Vorab ein Presse­be­richt von gestern (14.3.) dazu:

Eigentlich sollten die Minis­ter­prä­si­denten der Länder am heutigen 15.3. darüber abstimmen, was ARD, ZDF und Deutsch­land­radio künftig online stellen dürfen. Dazu werde es nicht kommen, sagt der sachsen-anhal­ti­nische Staats­mi­nister Rainer Robra gegenüber @mediasres gestern (14.3.2018) in einem Gespräch mit Christoph Sterz auf Deutschlandfunk.de Wieder keine Einigung

(frei zugänglich)