Allgemeines

TV-Wirkung: Netzpräsenz statt Einschaltquote

Erfolg bemesse sich längst nicht mehr an Einschalt­quoten, sondern an der Präsenz im Netz, schreibt Harald Staun in der Frank­furter Allge­meinen. Weil sich die Defizite der bloßen Zuschau­er­zäh­lerei nicht mehr übersehen ließen, wolle das Markt­for­schungs­in­stitut Nielsen ab Herbst 2013 mit Twitter zusam­men­ar­beiten. Dass es nicht nur eine Rolle spiele, wie viele Zuschauer ein Programm anspricht, sondern auch welche (und wie stark), das sei letztlich auch ein Grund für die Beliebtheit all jener ameri­ka­ni­schen Serien, die heute im Mittel­punkt zeitge­nös­si­scher Popkultur stünden: Vergesst endlich das blöde Zählen! (frei zugänglich)