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Uli Aselmann: „Alle Sender wieder als starke Partner des Kinofilms gewinnen“

Seine Wiederwahl zum Vorstand der Kinosektion der Allianz Deutscher Produ­zenten – Film & Fernsehen nutze Produzent Uli Aselmann für ein Resümee und einen Ausblick auf künftige Baustellen, allen voran die FFG-Novelle, schreibt Blickpunkt:Film im Vorspann zu einem Interview. Auf die Frage, was er in der Kinosektion erreicht hat, antwortet Aselmann: „Wir haben mit der Diskussion um Sende­plätze für Kinofilme im öffentlich-recht­lichen Fernsehen einiges erreicht. Die ARD plant im Sommer eine Initiative mit explizit deutschen Kinofilmen um 20.15 Uhr, auch das ZDF hat sich in diese Richtung bewegt.“ er hoffe, dass die Verhand­lungen mit ARD und ZDF in diesem Jahr weiter­kommen „und auf vorzeigbare Ergeb­nisse für die Kinofilm­pro­du­zenten“.

Zu dem „wichtigsten Baustellen in diesem Jahr“ gehören für Uli Aselmann „mit Sicherheit das FFG. Wir führen Gespräche mit der gesamten Filmwirt­schaft, um möglichst früh konsen­suale Ergeb­nisse zu erreichen.“ Ob das gelingt, sei noch offen. „Aber ein gewisser Optimismus sollte angebracht sein.“ Unerläss­liche Aufgabe bleibt es auch, „alle Sender wieder als starke Partner des Kinofilms zu gewinnen“: Nachge­fragt bei Uli Aselmann: „Gewisser Optimismus“