Skip to main content
News

USA: Fernsehen à la Carte bei Streamingdiensten: Das Beispiel des Sport-Streamingangebot ESPN+

In den USA würden viele Zuschauer nur noch für die Sender und TV-Programme zahlen, die sie wirklich sehen wollen, schreibt Jürgen Schneider in der Süddeut­schen Zeitung und betont: Billiger macht es das nicht. Aber es sei ein Wandel. Wie im Super­markt, würden die Zuschauer nur noch konsu­mieren, was sie wirklich inter­es­siere.

Exempla­risch für diesen hebt er das frisch gestartete Sport-Strea­ming­an­gebot ESPN+ hervor, das so „viele Dinge vereint, die bei diesem Wandel typisch sind – und weil es einen Vorge­schmack gibt auf das, was noch passieren dürfte, auch in Deutschland.“ ESPN+ gehört zum Sport­sender ESPN und damit zum Disney-Konzern. Schmieder skizziert im Artikel was man bei ESPN+ sehen könne – und was nicht, bzw. wo man was findet, und das sei kompli­ziert – und teuer und resümiert: „Wer bis hierhin noch nicht verrückt geworden ist, der bemerkt, dass allein Live-Sport locker mehr als 60 Dollar pro Monat kostet; über Serien, Nachrichten und Filme haben wir noch gar nicht geredet.“ Strea­ming­dienste: Fernsehen à la Carte

(Nicht frei zugänglich)