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VdF gegen Förderung von öffentlich-rechtlichen Kino-Koproduktionen

Jenseits der Sorge um das FFG habe sich der Verband der Filmver­leiher (VdF) bei seiner Jahres­haupt­ver­sammlung bei verschie­denen Themen kämpfe­risch gegeben, berichtet Blickpunkt:Film. Dies gelte insbe­sondere für die Kino-Kopro­duk­tionen der öffentlich-recht­lichen Sender. Gerade vor dem Hinter­grund der aktuellen Diskussion über eine Aufhebung der „Sieben-Tage-Regelung“ habe der VdF ganz klar Stellung bezogen: Kino-Kopro­duk­tionen der öffentlich-recht­lichen Sender sollen künftig nicht mehr von FFA und/oder DFFF gefördert werden. Stein des Anstoßes seien Verträge, über die sich die Sender nicht zuletzt die Online-Verwer­tungs­rechte sicherten. Nur noch Projekte, bei denen sich die Sender nur die Free-TV-Rechte sicherten, sollten gefördert werden. „Weg von der Kopro­duktion, hin zum Lizenz-Deal also“: VdF macht Front gegen Kino-Kopro­duk­tionen