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WDR: „Aufgaben reduzieren, Sachkosten senken“

Der Westdeutsche Rundfunk baue bis zum Jahr 2020 mehr als zehn Prozent der Arbeits­plätze ab, meldet das Handels­blatt. Damit wolle Intendant Tom Buhrow die drohende Ausga­ben­lücke von über 100 Millionen Euro im Jahr teilweise schließen: WDR baut 500 Stellen ab (frei zugänglich)

Bereits für das Jahr 2014 habe der WDR die Strei­chung von 50 Stellen angekündigt, somit werde er insgesamt 550 Mitar­beiter einsparen, schreibt Anne Burgmer im Kölner Stadt­an­zeiger und zitiert WDR-Sprecher Birand Bingül: „Betriebs­be­dingte Kündi­gungen spielen keine Rolle“, vielmehr sollten Stellen nicht nachbe­setzt werden, die zum Beispiel durch Verren­tungen frei werden: Der WDR streicht 500 Stellen (frei zugänglich)

Die meisten Stellen baue der Sender in der Verwaltung und in der Produktion ab, schreibt Petra Schwegler bei Werben & Verkaufen online. Außerdem werde der WDR laut einer Mitteilung seine „Aufgaben reduzieren, Sachkosten senken und die Effizienz steigern“ Jeder Neunte muss gehen: Beim WDR fallen 500 Stellen weg (frei zugänglich)

Zur Presse­mit­teilung des Westdeut­schen Rundfunks: Sender streicht 500 Stellen bis 2020 (frei zugänglich)