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Wedel: Familienministerin fordert lückenlose Aufklärung von den Sendern

Nach den Vorwürfen gegen Regisseur Dieter Wedel fordert die geschäfts­füh­rende Famili­en­mi­nis­terin Katarina Barley eine lückenlose Aufklärung durch die Sender. Es sei auffällig, dass so wenige aus der Branche Stellung beziehen würden, berichtet die Frank­furter Allge­meine Zeitung. Dies gelte „unabhängig von dem einen promi­nenten Fall“. Barley befürchtet Schwei­ge­kartell bei ARD und ZDF

Wedel-Skandal bringt ARD in Erklä­rungsnot

(Frei zugänglich auf faz.net)

Berliner Zeitung: Mit einem Post der Seite „Nobody’s Doll” (etwa: Niemandes Puppe) rufe die Schau­spie­lerin Anna Brüggemann auf Facebook dazu auf, bei der im Februar anste­henden Berlinale auf die klassische Rollen­ver­teilung in der Kleider­ordnung zu verzichten.

Schau­spie­lerin startet Aufruf für Gleich­be­rech­tigung
(frei zugänglich)

Schau­spie­lerin Kate Winslet zu Missbrauchs­vor­würfen

Selbst­kritik von Kate Winslet: Sie habe "schlechte Entschei­dungen" getroffen, als sie in Filmen bestimmter Regis­seure und Produ­zenten mitspielte. Namen nennt sie jedoch nicht, berichtet der Spiegel: "Bitteres Bedauern"

Der Tages­spiegel: Der Schau­spieler Alec Baldwin habe in der Debatte um Missbrauchs­skandale mit einem Vergleich auf Twitter für Irrita­tionen gesorgt. Er habe eine Parallele zwischen Dylan Farrow, die ihrem Adoptiv­vater Woody Allen sexuellen Missbrauch vorwirft, und dem Mädchen Mayella, die in Harper Lees auch verfilmten ameri­ka­ni­schen Klassiker „Wer die Nachtigall stört“ einen Schwarzen fälsch­li­cher­weise der Verge­wal­tigung bezichtigt. Alec Baldwin verteidigt Woody Allen

(Frei zugänglich)