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Wirtschaftspläne von BR und RBB

Die Wirtschafts­pläne von BR und RBB für das kommende Jahr seien genehmigt worden, schreibt  Alexander Krei bei DWDL.de. Trotz eines negativen Ausblicks auf das Geschäftsjahr 2016 erwarte der Bayerische Rundfunk für das kommende Jahr einen geringen Überschuss von 3,8 Millionen Euro. Dass die Prognose für die kommenden Geschäfts­jahre dennoch negativ ausfällt, hänge mit „unver­meid­lichen Kosten­stei­ge­rungen bei einge­fro­renen Etats“ zusammen, so der Bayerische Rundfunk. Um die Finan­zierung der Folge­jahre sicher zu stellen, müsse „mit weiteren Priori­sie­rungen in den Budgets“ gerechnet werden.

Der Wirtschaftsplan des RBB sehe für das kommende Jahr einen Fehlbetrag von 2,2 Millionen Euro vor, schreibt Krei weiter und zitiert RBB-Verwal­tungs­di­rektor Hagen Brandstäter: „Die Minis­ter­prä­si­den­tinnen und Minis­ter­prä­si­denten haben nach sechs Jahren ohne Beitrags­er­höhung beschlossen, den Rundfunk­beitrag von 17,98 Euro auf 17,50 Euro zu senken.“ Angesichts dessen sei es erfreulich, dass der Fehlbetrag nicht größer ist: BR spart sich Überschuss für 2015 zusammen (frei zugänglich)

Von mehr als 3.000 festen Stellen beim Bayeri­schen Rhundfunk fielen 2015 22 weg, meldet der Medien-Infor­ma­ti­ons­dienst turi2.

Zur Presse­mit­teilung des Bayeri­schen Rundfunks: Wirtschaftsplan 2015 verab­schiedet (frei zugänglich)

Zur Presse­mit­teilung des Rundfunks Berlin-Brandenburg: Rundfunkrat des rbb stellt Wirtschaftsplan 2015 fest (frei zugänglich)