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Zukunft des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks / Debatte / Umfrage

Vorschläge zur Zukunfts­fä­higkeit des öffentlich-recht­lichen Rundfunks Ein paar konkrete Vorschläge zur Zukunfts­fä­higkeit des öffentlich-recht­lichen Rundfunks nennt in seinem Gastbeitrag in der Zeit Markus Heidmeier Dabei hebt er vor allem die technische Dynamik hervor, der die Medien­ordnung ausge­setzt ist. Nachdem lange Zeit Zeitung, Radio und schließlich Fernsehen „für eine Basis an Gleich­zei­tigkeit und Verbindung innerhalb der Gesell­schaft gesorgt.“ hätten und damit die Ereig­nisse der Zeit „anschluss­fähig für ein großes Publikum“ gemacht hätten, ginge es jetzt um ein „optimiertes Aufmerk­sam­keits­ma­nagement“. Der öffentlich-recht­liche Verbren­nungs­motor

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Hamburger Abend­blatt: Umfra­ge­er­gebnis: Mehrheit der Deutschen für öffentlich-recht­lichen Rundfunk

dwdl.de zur Umfrage des Hamburger Abend­blatts: Die Mehrheit der Deutschen wolle den öffentlich-recht­lichen Rundfunk behalten, das gehe aus einer Umfrage hervor, die das "Hamburger Abend­blatt" in Auftrag gegeben hat. Aller­dings spreche sich auch ein großer Teil der Befragten für die Abschaffung aus.
Umfrage: Mehrheit will ARD und ZDF behalten

Hamburger Abend­blatt: Kai-Hinrich Renner schreibt im Vorfeld der Abstimmung in der Schweiz: "Insbe­sondere unter den AfD-Anhängern erfreut sich diese Forderung aller­größter Beliebtheit: 80 Prozent von ihnen wollen die Öffentlich-Recht­lichen loswerden." Rundfunk­ge­bühren in der Schweiz auf dem Prüfstand

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Der Tages­spiegel
: Die öffentlich-recht­lichen Medien sind selbst schuld, dass sie kriti­siert werden. Statt um bessere Sendungen kümmern sie sich um Karrieren, Gehälter und Pensionen. Ein Kommentar von Joachim Huber Die Sender­chefs haben die falsche Agenda

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