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10 Prozent der Gebührenzahler nutzen öffentlich-rechtliches Fernsehen nie

Laut einer Forsa-Studie des media.net Berlin-Brandenburg würden 58 Prozent der Befragten nicht freiwillig für das öffentlich-recht­liche Programm bezahlen, berichtet der Tages­spiegel. Von den 39 Prozent der Befragten, die angaben, dass sie die Rundfunk­ge­bühren auch freiwillig bezahlen würden, plädierten fast alle für Inves­ti­tionen in Nachrich­ten­sen­dungen, ebenfalls zahlen würden die Befragten für Dokumen­ta­tionen (89 Prozent) sowie Magazine und Repor­tagen (82 Prozent). Spiel­filme sowie Krimis („Tatort“) und Sport­über­tra­gungen würden 68 bezie­hungs­weise 57 Prozent der Studi­en­teil­nehmer finan­zieren. Zehn Prozent der Befragten hätten angegeben, nie öffentlich-recht­liches Fernsehen zu nutzen: Studie zu Rundfunk­ge­bühren Manche mögen’s ernst (frei zugänglich)